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Irre- Kapitel 6

Kapitel 6:

 

 William und Meg verliesen ein Kino am Freitag. Man merkte, dass William der Film gefallen hat und Meg nichts mit dem Film anfangen kann.

 

 „Und?“, fragte er Meg.

 „Naja...“

 „Naja?“

 „Ja, der Terminator ist eben nichts für mich.“

„Wie? Der Terminator ist das non plus ultra!“

 „Wenn du meinst.“

 „Wie?“
 „Tu was du willst...“, sagte Meg in einem enttäuschenden Ton.

 „Meg...“

 „Ja?“

 „Was soll das?“

 „Was denn?“
 „Du bist so abweisend!“
 „Nein, bin ich nicht!“

 „Doch das bist du! Gerade in diesem Moment!“

 „Nein Will, es ist was anderes!“

 „Dann sag es!“
 „Ich kann nicht!“

 „Sag es einfach!“
 

 Meg holte tief Luft und zögerte etwas zu sagen. Sie stiegen in Williams Auto und er fuhr los.

 
 „Moment! Willst du noch was essen?“
 „Gerne!“

 „Gut, ich zahle!“
 „Aber..“
 „Ich zahle!“

 „Ok...“
 „Also sag es!“

 „Kurz bevor ich dich kennengelernt habe, lernte ich jemand anderes kennen.“

 William musste tief im inneren schlucken.

 

 „Aha...“
 „Ja... Und nun finde ich es irgendwie Scheiße, mit dir weggegangen zu sein und er ... ja...“

 „Ich verstehe!“

 

William hielt an einem Schnellrestaurant an.

 

 „Macht es dir was aus, wenn ich hier sitzen bleibe?“

 

 William schaute raus und sah, dass es draußen regnete als ob jemand Wassereimer aus dem Himmel kippen würde.

 

 „Nun, wenn ich das Wetter sehe, dann ist es ok. Cheeseburger?“
 „Ja, einen!“

 „Ok, bis gleich!“

 

 William stieg aus und rannte in den Imbiss. Meg suchte eine CD bei ihm im Auto raus und spielte es im Radio. Es war deutsche Musik, was sie verwunderte. Nach wenigen Minuten kam er zurück und gab ihr ihren Burger.

 

 „Was ist das für ein Lied?“
 „Das ist Rammstein mit Ohne Dich!“

 „Um was geht es da?“
 „Der Sänger vermisst jemanden. Er beschreibt seine Einsamkeit, seine Gefühle wie dreckig es ihm geht. Am liebsten würde er aufhören zu atmen und alles vergessen, aber es fällt ihm zu schwer. Er kann aber nicht klar werden mit seinen Gedanken und Gefühlen und besingt es.“

 „Mir gefällt das Lied. Woher kannst du Deutsch?“
 „Mein Großvater flüchtete damals aus Nazideutschland nach Mexiko.“

 „Dein Großvater war bei der SS?“

 „Nein, er war Jude!“

 „Jude? Bist du Jude?“
 „Ich hab nicht viel mit Religion zu tun.“

 „Woher kommts?“
 „Wenn Gott dir befehlen würde, deine Familie zu töten, würdest du es tun?“

 „Nein...“
 „Also. Wir haben einen freien Willen und das soll man so belassen.“
 „Bist du in Mexiko geboren?“
 „Ja. Ich sprech fließend Englisch, Spanisch und Deutsch!“

 „Ehrlich?“
 „Ja! Ich wurde auch als Willhelm geboren. Aber jeder nennt mich William oder Will und das soll so bleiben!“

 „Ah ok!“

 „Und bei dir?“
 „Ich bin in Las Vegas geboren worden!“
 „Las Vegas? Dort wollte ich schon immer mal hin!“

 „Warum?“
 „Diese floroszierenden Lichter. Diese Stadt sie reizt mich. Das und Glücksspiel!“
 „War mir so klar... Aber so schön ist Vegas nicht.“
 „Warum?“
„Ich bin dort aufgewachsen. Und wenn man jeden Tag die besoffenen sieht, oder die Schlägereien und Randalen, die Polizei und das die Stadt niemals ein Ende mit feiern kennt... Nein! Mir gefällt es nicht! Jeden Tag war etwas los. Meine Eltern haben uns auch ständig alleine raus spielen lassen. Und nicht zu wenig kamen dann irgendwelche Notgeilen Wichser die mit uns ins Bett gehen wollten oder Junkies. Dann sah toten Menschen oder besoffene oder Junkies die elendig verrecken! Oh Gott...“

 

 Meg hatte Tränen in den Augen. William nahm sie in den Arm um sie zu trösten.

 

 „Tut mir leid!“, sagte er.

 „Du kannst ja nichts dafür.“

 „Ich weiß, aber tut mir Leid.“

 „Als ich sechzehn war zog ich weg aus Vegas. Nach Michigan zuerst.“

 „Und?“
 „Es wurde besser.“

 „Freut mich!“
 „Danke! Oh Gott...“
 „Was ist?“

 „Nichts!“

 „Es geht um den anderen, richtig?“
 „Ja...“
 „Soll ich dich zu ihm fahren?“
 „Ich habe nun zwei Männer in meinem Kopf. Oder sagen wir, nun ist es nur noch einer!“
 „Soll ich dich zu ihm fahren?“
 „Nein!“

 „Warum?“
 „Ich denke, du weißt warum!“

 

 William sagte nichts. Es musste ihm binnen Sekunden klar werden, dass er der Auserwählte ist.

 

 „Du scherzt?“
 „Nein! William! Ich will dich! Ich habe mich in dich verliebt, als ich dich das erste Mal gesehen habe! Ich weiß, es klingt klischeehaft, aber es war Liebe auf den ersten Blick!“

 „Liebe ist für alle da! Auch für mich!“, sagte er mit einem fröhlichen Lächeln.

 „Ich verliebe mich zu schnell, das ist das Problem! Und ich habe Angst, dass du mich fallen lässt wie eine leere Dose!“

 „Meg! Wenn diese Dose fällt, hebe ich sie auf und fülle sie wieder.“

 „Was für ein Satz!“
 „Ja Scheiße, ich weiß. Aber mir ist nichts anderes eingefallen.“

 „Und nun?“

 

 William sah sie an und küsste sie.

 

 „Ich denke, du weißt Bescheid!“

 

 Meg lächelte.

 

 „Ich habe da noch eine Frage an dich?“, sagte Meg.

 „Ja?“
 „Was ist so geil am Terminator?“
 „Uff... Also, es ist eine sehr komplexe Geschichte. Der Vater, der aus der Zukunft kommt, der von John Connor persönlich geschickt wurde und nun versucht die Welt zu retten. Wie ein Messias. Wie die Bibelgeschichte. John Connor, der Prophet! Und alleine im zweiten Teil, als sie der Maschine, den Chip umprogramieren damit er anfängt zu lernen. Dadurch gelangt er ein kleines Bewusststein, hört aber weiter auf John Connor! Als sie Ende am Schmelztiegel sind und den geklauten Chip von Cyberdine Systems und den Arm des ersten Terminators vernichten. Und Arnie dann meint er muss sich selbst vernichten! Connor ihm dann befiehlt nicht zu gehen. Und die Maschine sagt, er weiß nun warum die Menschen weinen. Und es ist etwas was er nie tun kann.“
 „Sowas gefällt dir?“
 „Ich bekomme immer gänsehaut bei der Szene.“

 „Aja!“
 „Warum ich?“
 „Ich weiß nicht! Du bist es! Du bist die Maschine und ich John Connor!“

 „Jane Connor...“
 „Haha...“
 „Soll ich dir was sagen?“
 „Ja?“
 „Ich bin froh, dass du es bist! Und ich bin froh, dass ich es bin!“

 „Nimmst du es mir übel, wenn ich nun nach Hause will?“

 

 William sagte nichts. Er startete den Wagen und fuhr sie heim. Beim aussteigen, küsste er sie. Man sah, dass beide glücklich sind im Moment.

Kapitel 6:

 

 

 William und Meg verliesen ein Kino am Freitag. Man merkte, dass William der Film gefallen hat und Meg nichts mit dem Film anfangen kann.

 

 „Und?“, fragte er Meg.

 „Naja...“

 „Naja?“

 „Ja, der Terminator ist eben nichts für mich.“

„Wie? Der Terminator ist das non plus ultra!“

 „Wenn du meinst.“

 „Wie?“
 „Tu was du willst...“, sagte Meg in einem enttäuschenden Ton.

 „Meg...“

 „Ja?“

 „Was soll das?“

 „Was denn?“
 „Du bist so abweisend!“
 „Nein, bin ich nicht!“

 „Doch das bist du! Gerade in diesem Moment!“

 „Nein Will, es ist was anderes!“

 „Dann sag es!“
 „Ich kann nicht!“

 „Sag es einfach!“
 

 Meg holte tief Luft und zögerte etwas zu sagen. Sie stiegen in Williams Auto und er fuhr los.

 
 „Moment! Willst du noch was essen?“
 „Gerne!“

 „Gut, ich zahle!“
 „Aber..“
 „Ich zahle!“

 „Ok...“
 „Also sag es!“

 „Kurz bevor ich dich kennengelernt habe, lernte ich jemand anderes kennen.“

 William musste tief im inneren schlucken.

 

 „Aha...“
 „Ja... Und nun finde ich es irgendwie Scheiße, mit dir weggegangen zu sein und er ... ja...“

 „Ich verstehe!“

 

William hielt an einem Schnellrestaurant an.

 

 „Macht es dir was aus, wenn ich hier sitzen bleibe?“

 

 William schaute raus und sah, dass es draußen regnete als ob jemand Wassereimer aus dem Himmel kippen würde.

 

 „Nun, wenn ich das Wetter sehe, dann ist es ok. Cheeseburger?“
 „Ja, einen!“

 „Ok, bis gleich!“

 

 William stieg aus und rannte in den Imbiss. Meg suchte eine CD bei ihm im Auto raus und spielte es im Radio. Es war deutsche Musik, was sie verwunderte. Nach wenigen Minuten kam er zurück und gab ihr ihren Burger.

 

 „Was ist das für ein Lied?“
 „Das ist Rammstein mit Ohne Dich!“

 „Um was geht es da?“
 „Der Sänger vermisst jemanden. Er beschreibt seine Einsamkeit, seine Gefühle wie dreckig es ihm geht. Am liebsten würde er aufhören zu atmen und alles vergessen, aber es fällt ihm zu schwer. Er kann aber nicht klar werden mit seinen Gedanken und Gefühlen und besingt es.“

 „Mir gefällt das Lied. Woher kannst du Deutsch?“
 „Mein Großvater flüchtete damals aus Nazideutschland nach Mexiko.“

 „Dein Großvater war bei der SS?“

 „Nein, er war Jude!“

 „Jude? Bist du Jude?“
 „Ich hab nicht viel mit Religion zu tun.“

 „Woher kommts?“
 „Wenn Gott dir befehlen würde, deine Familie zu töten, würdest du es tun?“

 „Nein...“
 „Also. Wir haben einen freien Willen und das soll man so belassen.“
 „Bist du in Mexiko geboren?“
 „Ja. Ich sprech fließend Englisch, Spanisch und Deutsch!“

 „Ehrlich?“
 „Ja! Ich wurde auch als Willhelm geboren. Aber jeder nennt mich William oder Will und das soll so bleiben!“

 „Ah ok!“

 „Und bei dir?“
 „Ich bin in Las Vegas geboren worden!“
 „Las Vegas? Dort wollte ich schon immer mal hin!“

 „Warum?“
 „Diese floroszierenden Lichter. Diese Stadt sie reizt mich. Das und Glücksspiel!“
 „War mir so klar... Aber so schön ist Vegas nicht.“
 „Warum?“
„Ich bin dort aufgewachsen. Und wenn man jeden Tag die besoffenen sieht, oder die Schlägereien und Randalen, die Polizei und das die Stadt niemals ein Ende mit feiern kennt... Nein! Mir gefällt es nicht! Jeden Tag war etwas los. Meine Eltern haben uns auch ständig alleine raus spielen lassen. Und nicht zu wenig kamen dann irgendwelche Notgeilen Wichser die mit uns ins Bett gehen wollten oder Junkies. Dann sah toten Menschen oder besoffene oder Junkies die elendig verrecken! Oh Gott...“

 

 Meg hatte Tränen in den Augen. William nahm sie in den Arm um sie zu trösten.

 

 „Tut mir leid!“, sagte er.

 „Du kannst ja nichts dafür.“

 „Ich weiß, aber tut mir Leid.“

 „Als ich sechzehn war zog ich weg aus Vegas. Nach Michigan zuerst.“

 „Und?“
 „Es wurde besser.“

 „Freut mich!“
 „Danke! Oh Gott...“
 „Was ist?“

 „Nichts!“

 „Es geht um den anderen, richtig?“
 „Ja...“
 „Soll ich dich zu ihm fahren?“
 „Ich habe nun zwei Männer in meinem Kopf. Oder sagen wir, nun ist es nur noch einer!“
 „Soll ich dich zu ihm fahren?“
 „Nein!“

 „Warum?“
 „Ich denke, du weißt warum!“

 

 William sagte nichts. Es musste ihm binnen Sekunden klar werden, dass er der Auserwählte ist.

 

 „Du scherzt?“
 „Nein! William! Ich will dich! Ich habe mich in dich verliebt, als ich dich das erste Mal gesehen habe! Ich weiß, es klingt klischeehaft, aber es war Liebe auf den ersten Blick!“

 „Liebe ist für alle da! Auch für mich!“, sagte er mit einem fröhlichen Lächeln.

 „Ich verliebe mich zu schnell, das ist das Problem! Und ich habe Angst, dass du mich fallen lässt wie eine leere Dose!“

 „Meg! Wenn diese Dose fällt, hebe ich sie auf und fülle sie wieder.“

 „Was für ein Satz!“
 „Ja Scheiße, ich weiß. Aber mir ist nichts anderes eingefallen.“

 „Und nun?“

 

 William sah sie an und küsste sie.

 

 „Ich denke, du weißt Bescheid!“

 

 Meg lächelte.

 

 „Ich habe da noch eine Frage an dich?“, sagte Meg.

 „Ja?“
 „Was ist so geil am Terminator?“
 „Uff... Also, es ist eine sehr komplexe Geschichte. Der Vater, der aus der Zukunft kommt, der von John Connor persönlich geschickt wurde und nun versucht die Welt zu retten. Wie ein Messias. Wie die Bibelgeschichte. John Connor, der Prophet! Und alleine im zweiten Teil, als sie der Maschine, den Chip umprogramieren damit er anfängt zu lernen. Dadurch gelangt er ein kleines Bewusststein, hört aber weiter auf John Connor! Als sie Ende am Schmelztiegel sind und den geklauten Chip von Cyberdine Systems und den Arm des ersten Terminators vernichten. Und Arnie dann meint er muss sich selbst vernichten! Connor ihm dann befiehlt nicht zu gehen. Und die Maschine sagt, er weiß nun warum die Menschen weinen. Und es ist etwas was er nie tun kann.“
 „Sowas gefällt dir?“
 „Ich bekomme immer gänsehaut bei der Szene.“

 „Aja!“
 „Warum ich?“
 „Ich weiß nicht! Du bist es! Du bist die Maschine und ich John Connor!“

 „Jane Connor...“
 „Haha...“
 „Soll ich dir was sagen?“
 „Ja?“
 „Ich bin froh, dass du es bist! Und ich bin froh, dass ich es bin!“

 „Nimmst du es mir übel, wenn ich nun nach Hause will?“

 

 William sagte nichts. Er startete den Wagen und fuhr sie heim. Beim aussteigen, küsste er sie. Man sah, dass beide glücklich sind im Moment.

13.9.09 05:08

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